Eine literarisch-photographische Reise zu den schönsten Gärten Europas

S eit 2007 entführt das vierteljährlich erscheinende Buchmagazin Herbarella seine Leser zu den eindrucksvollsten Gärten auf dem europäischen Kontinent. Die Gründer, Fotograf Gianni Bombèn und Redakteurin Simone Quast, testen dabei persönlich die verschiedenen Ecken und Winkel internationaler Gartenkultur – inklusive Tipps für Restaurants, Museen und individuelle Unterkünfte.

Herbarella ist das ideale Magazin für alle, die auf individuelles und nachhaltiges Reisen Wert legen: Gartengestaltung, Kunst- und Architekturgeschichte, Design, Kunsthandwerk, Kochkultur und Literatur gehen meist Hand in Hand – und das wissen auch die Leser von Herbarella. „Sie schätzen die schönen Dinge, leben bewusst und sind reisefreudig“, sagt Redaktionsleiterin Simone Quast. Das Interesse der Leser und der beiden Autoren spiegelt sich in den Themen, die für Männer und Frauen gleichermaßen spannend und interessant zu lesen sind. „Unsere Kernbotschaft ist ein Ankerpunkt in einer sich immer schneller drehenden Welt“, sagt Quast. Jede Ausgabe widmet sich dabei einer bestimmten Gartenregion.

Ende Juni beispielsweise erscheint die nächste Herbarella-Ausgabe mit Themenschwerpunkt Piemont. „Das Königshaus Savoyen schmückte seine Schlösser mit fantastischen Gärten und begründete so die Gartenliebe einer ganzen Region. Außergewöhnliche Unterkünfte, berühmte Weine und eine vorzügliche Küche lassen das Genießerherz höher schlagen.“

Herbarella Discover Germany magazine

Tafelfreuden und Genusskultur gehören zum lebendigen französischen Kulturerbe. (bild 1) Die zauberhaften Gartenparadiese im Périgord können regelmässig besucht werden. (bild 2)

In den 12 Jahren seit der Gründung hat sich Herbarella zu einem individuellen Magazin für europäische Gartenkultur, Reisen, Kochkultur und Lebensart entwickelt. „Dieser Themenmix ist im deutschsprachigen Raum einzigartig“, sagt Quast. Neben eindrücklichen Texten, setzt Herbarella auf hochqualitative Fotos, die die Leser mitnehmen auf eine Entdeckungsreise im Kopf. Neben den Gärten thematisiert das Heft auch Unterkünfte und Restaurants, Künstlerateliers und Ausflugsziele. Die Autoren habe diese stets persönlich besucht und getestet. Und nur die, die einer kritischen Beurteilung standhalten, finden auch den Weg ins Heft. „Viele Leser schätzen diese Kuratorenarbeit und verwenden Herbarella als Tool zur individuellen Reiseplanung“, sagt Simone Quast über den Gegentrend zu Pauschalreisen und Massentourismus.

Das Team um Simone Quast und Gianni Bombèn pflegt ein ungewöhnlich enges Verhältnis zu seinen Lesern. Die vertrauen auf das Urteil der Autoren. Während Simone Quast besonders zu Pflanzenthemen, Gartenkultur und historischen Gärten schreibt, fokussiert Gianni Bombèn auf brillante Fotostrecken ebenso wie auf Beiträge zur regionalen Küche, Museen und Künstlern.

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Simone Quast und Gianni Bombèn wissen, was Reisende suchen: Die beiden Autoren testen jede Adresse selbst.

herbarella.ch

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