When feelings of overburdening, permanent stress or undefined bodily ailments determine an employee’s working life, this can have various causes. This is why it is also worthwhile for companies to address these issues.

Body, psyche and soul are like a good team. They form a unit. If this unit is dysfunctional, this affects other areas. “Back pain, for example, can have physical causes, but can also have psychological causes that affect the back,” explain Michèle Penz and Pia Grocholl from pme Familienservice.

The company is the largest provider of employee support services in Germany, ranging from child care, crisis and nursing counselling, to executive coaching and occupational health management (OHM), a section managed by Pia Grocholl and Michèle Penz. Under the label ‘pme health’ Penz, Grocholl and their team offer professional advice for companies that want to introduce, expand or improve their own OHM. They also offer low-threshold health promotion measures such as exercise offers, blended learning formats or fun team events.

“OHM for us,” says Penz, “means bringing the health topic into offices and, in the best case, into private spheres as well. We want to sustainably interest professionals in health issues, make this topic attractive and easily accessible. Thereby, in part, making up for what our health system unfortunately often doesn’t suggest: namely that you have to become active yourself and do something for your health. Here, we always remain focused on the interplay of body, psyche and soul.”

For both of them, there is no question that a workplace’s social context also plays a major role in the employees’ health. “The corporate culture has a strong influence on the employees’ health. After all, they spend a large part of their time working. This is why companies cannot simply ignore the health topic and make it a private matter, but must ask themselves which frame conditions keep team members healthy in the long run,” Grocholl continues.

As different the people, as different the companies. Penz and Grocholl are well aware of the sometimes significant differences. “Regardless of the sector, OHM is as rewarding as sick employees can be costly for companies,” emphasis Grocholl. “Our OHM programmes are individually tailored to the respective company and employees. We first take a look at the workforce and analyse the target group. Stress factors and needs are assessed. Based on the results, we develop customised measures in close cooperation with the management.”

Web: www.familienservice.de

pme Familienservice: OCCUPATIONAL HEALTH: “SICK EMPLOYEES CAN BE EXPENSIVE FOR COMPANIES”

 

Gesundheit am Arbeitsplatz: „Kranke Mitarbeitende können für Unternehmen teuer werden!”

 

Wenn Gefühle der Überforderung, dauerhafter Stress oder undefinierte körperliche Leiden den beruflichen Alltag von Mitarbeitenden bestimmen, kann das verschiedene Ursachen haben. Warum es sich auch für Unternehmen lohnt, diesen auf den Grund zu gehen.

Körper, Psyche und die Seele sind wie ein gutes Team. Sie bilden eine Einheit. Wenn irgendetwas in dieser Einheit nicht stimmt, dann hat das Einfluß auf die anderen Bereiche. „So können beispielsweise Rückenschmerzen körperliche Ursachen haben, aber auch psychischer Natur sein, die sich auf den Rücken niederschlagen“, wissen Michèle Penz und Pia Grocholl vom pme Familienservice. 

pme Familienservice: OCCUPATIONAL HEALTH: “SICK EMPLOYEES CAN BE EXPENSIVE FOR COMPANIES”

Das Unternehmen ist bundesweit der größte Anbieter betrieblicher Mitarbeiterunterstützungsleistungen von Kinderbetreuung über Krisen- oder Pflegeberatung bis hin zu Führungskräfte-Coachings oder dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Pia Grocholl und Michèle Penz leiten das BGM im Unternehmen. Unter ‚pme health‘ bieten Penz, Grocholl und ihr Team einerseits eine professionelle Beratung für Unternehmen, die ein eigenes Gesundheitsmanagement einführen, ausbauen oder innovativer gestalten möchten, andererseits niedrigschwellige Gesundheitsförderungsmaßnahmen wie Bewegungsangebote, Blended Learning-Formate aber auch spaßige Teamevents.

„Für uns bedeutet BGM”, so Penz, „das Thema Gesundheit in die Büros zu holen, im besten Fall auch ins Private. Wir möchten Berufstätige nachhaltig für Gesundheitsthemen begeistern, sie attraktiv und leicht zugänglich machen. Zum Teil holen wir damit das nach, was unser Gesundheitssystem leider oft nicht suggeriert: Nämlich, dass man selbst aktiv werden und etwas für die eigene Gesundheit tun muss. Dabei halten wir stets das Zusammenspiel von Körper, Psyche und Seele im Blick.”

Dass der soziale Kontext am Arbeitsplatz ebenfalls einen großen Anteil an der Gesundheit der Berufstätigen hat, steht für beide außer Frage: “Die Unternehmenskultur wirkt sich stark auf die Gesundheit der Beschäftigten aus. Schließlich verbringen sie täglich einen Großteil ihrer Zeit damit zu arbeiten. Deshalb dürfen Unternehmen das Thema Gesundheit nicht einfach wegwischen und es zur Privatsache machen, sondern müssen schauen, welche Rahmenbedingungen die Teammitglieder dauerhaft gesund halten,” führt Grocholl weiter an.

So unterschiedlich die Menschen, so unterschiedlich die Unternehmen. Penz und Grocholl sind sich der teils gravierenden Unterschiede bewusst. „Für Unternehmen, egal aus welcher Branche, lohnt sich BGM. Denn: Kranke Mitarbeitende können für Unternehmen teuer werden!”, betont Grocholl, „Unsere BGM-Programme sind auf das jeweilige Unternehmen und die Mitarbeitenden individuell zugeschnitten. So betrachten wir zunächst die Belegschaft und analysieren die Zielgruppe. Belastungen und Bedürfnisse werden abgefragt. Basierend auf den Ergebnissen können dann die maßgeschneiderten Maßnahmen erarbeitet werden. Dies geschieht in enger Absprache mit der Unternehmensführung.”

pme Familienservice: OCCUPATIONAL HEALTH: “SICK EMPLOYEES CAN BE EXPENSIVE FOR COMPANIES”

Web: www.familienservice.de

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