PHOTO © HwaJa Götz
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Think, act, change something

 

TEXT: NANE STEINHOFF | PHOTO © HWAJA GÖTZ

If you are looking for something special to do on your next trip to the German capital, you should pay a visit to Berlin’s Natural History Museum. Here, visitors can look forward to the world’s highest dinosaur skeleton, amongst many other things. Furthermore, the new special exhibition ARTEFAKTE, with pictures by J Henry Fair, encourages the viewer to think and act.

As one of the Leibniz Association’s eight research museums, Berlin’s Natural History Museum counts towards the world’s most important research institutes in the field of biological and geological evolution and biodiversity. The museum follows the tradition and goals of Charles Darwin, Alexander von Humboldt and other natural scientists, to advocate a sustainable future for humans. That is why here, science and exhibitions merge and visitors can always get an insight into the museum’s current research work.

There is a lot to admire in the museum: Giraffatitan brancai, the world’s highest mounted dinosaur skeleton; the first original skeleton of a Tyrannosaurus rex in Europe; the bird-like dinosaur Archaeopteryx lithographica; or the Wet Collections, with over a million animals that are preserved in alcohol.

On top of all this, the current special exhibition ARTEFAKTE presents large-format, aesthetically demanding images by the New York-based artist J Henry Fair, which encourage thinking and acting. On show are aerial views of industrial areas which are difficult to access, toxic waste sedimentations and coal mining sites which document the partially catastrophic effects of human activity on nature.

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Nachdenken, handeln, etwas ändern

 

Falls Sie auf der Suche nach etwas Besonderem auf Ihrem nächsten Berlin-Trip sind, sollten Sie unbedingt im Museum für Naturkunde in Berlin vorbeischauen. Hier dürfen sich Besucher zum Beispiel auf das höchste, weltweit aufgestellte Dinosaurierskelett freuen. Die neue Sonderausstellung ARTEFAKTE mit Bildern von J Henry Fair regt außerdem zum Nachdenken und Handeln an.

Als eines von acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft, gehört das Museum für Naturkunde Berlin zu den weltweit bedeutendsten Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der biologischen und erdwissenschaftlichen Evolution und Biodiversität. Das Museum sieht sich in der Tradition und im Auftrag von Charles Darwin, Alexander von Humboldt und anderen Naturforschern, sich für eine nachhaltige Zukunft des Menschen einzusetzen. Daher wachsen Wissenschaft und Austellungen hier zusammen und Besucherinnen und Besucher erhalten einen Einblick in die aktuelle Forschungsarbeit des Museums.

Im Museum gibt es so einiges zu bestaunen: Giraffatitan brancai, das höchste, weltweit aufgestellte Dinosaurierskelett, das erste Original eines Tyrannosaurus rex in Europa, den Urvogel Archaeopteryx lithographica oder die Nass-Sammlung mit über einer Million in Alkohol konservierten Tieren.

Die aktuelle Sonderausstellung ARTEFAKTE präsentiert zudem großformatige, ästhetisch höchst anspruchsvolle Bilder von dem in New York lebenden Künstler J Henry Fair, die zum Nachdenken und Handeln anregen. Zu sehen sind schwer zugängliche Industriegebiete, Giftmüllablagerungen und Kohleabbaugebiete aus der Vogelperspektive, die die teilweise katastrophalen Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Natur dokumentieren.

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