Kurzzeittherapie in der Praxis für Psychotherapie in Bad Vilbel – Christina Christe zeigt neue Wege für die Psyche
TEXT: SILKE HENKELE | FOTOS: CHRISTINA CHRISTE
Psychische Herausforderungen gehören längst zum Alltag vieler Menschen. Gleichzeitig sind Therapieplätze rar und oft mit langen Wartezeiten verbunden. Ein Ansatz rückt damit immer stärker in den Fokus: die moderne Kurzzeittherapie.
In ihrer Praxis für Psychotherapie in Bad Vilbel bei Frankfurt am Main verfolgt die Heilpraktikerin für Psychotherapie Christina Christe ein integratives, kreatives Konzept, das Menschen zeitnah und wirkungsvoll begleitet.
Der berufliche Weg der Therapeutin begann jedoch nicht in der Therapie, sondern im Zielgruppenmarketing. Lange Zeit arbeitete sie in internationalen Agenturen und Konzernen, oft in leitenden Positionen. „Mich hat immer fasziniert, warum Menschen so handeln, wie sie handeln“, erzählt Christina Christe. Eine persönliche Zäsur brachte ein Umdenken: Die heutige Therapeutin erkrankte mit 31 Jahren an Krebs. „Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie viel Resilienz in uns steckt. Aber auch, wie schnell wir den Zugang zu unseren eigenen Ressourcen verlieren können.“ Christina Christe hat ihre Berufung zum Beruf gemacht und begleitet ihre Klient:innen in ihrer Praxis für Psychotherapie in Bad Vilbel bei Frankfurt am Main.
Im Zentrum ihres Konzepts steht die Kurzzeittherapie mit bis zu 24 Sitzungen oder mehr und ein Ansatz, der verschiedene Methoden kombiniert. „Eine der wichtigsten Informationen zuerst: Meine Klient:innen entscheiden immer selbst, wann sie sich wieder selbstwirksam fühlen!

In meinen Sitzungen verbinde ich Elemente aus Verhaltenstherapie, systemischer Therapie, Hypnotherapie und tiefenpsychologischen Ansätzen“, erklärt die Heilpraktikerin für Psychotherapie. Dabei arbeitet sie bewusst mit kreativen Techniken wie Metaphern, Imagination, Impacttechniken oder ihrem eigens entwickelten Hypno-systemischen Anteilsdialog, eine integrative Methode, die Elemente aus der Ego-State-, systemischen und Hypnotherapie verbindet und innere Anteile wie den Kritiker oder Antreiber sowie unbewusste Dynamiken sichtbar und erlebbar macht. Kognitive Konzepte werden auf diese Weise für Klient:innen unmittelbar erlebbar und spürbar. „Ein Klient beschrieb den Moment als nie dagewesenes, tiefes Selbstverständnis. Ein berührender und wegweisender Auftakt für den therapeutischen Prozess”, so Christina Christe.
Die Therapeutin unterstützt Menschen in Lebenskrisen und bei Belastungen wie Burn-out oder ADHS im Erwachsenenalter. Häufig gehe es dabei um Selbstwertthemen, die sich in Perfektionismus, Anpassungsdruck oder Erschöpfung äußern, so Christina Christe. Auch Erfahrungen mit narzisstischen Beziehungen im persönlichen und beruflichen Umfeld können das Selbstwertgefühl beeinflussen. Zudem suchen auch Menschen Unterstützung, die eigene narzisstische Muster reflektieren und einen konstruktiveren Umgang damit entwickeln möchten, denn auch hier liegt dem Verhalten häufig ein fragiler Selbstwert zugrunde.
„Wir führen mit uns selbst die längste Beziehung unseres Lebens. Umso sinnvoller ist es, sich selbst wirklich kennenzulernen und bestmöglich zu verstehen”, schließt die Therapeutin.
In ihrer Praxis für Psychotherapie in Bad Vilbel bei Frankfurt am Main bietet Christina Christe einen geschützten Rahmen, um dieser wichtigen Erkenntnis den richtigen Raum zu geben.

Web: www.psychotherapie-christe.de
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