Das Schweizer Hotel Hof Weissbad kann auf eine fast 300 Jahre lange Geschichte zurück schauen. Der ehemalige Kurort war damals bekannt für seine Molkekuren. Heute beheimatet das Hotel auch zwei fantastische, preisgekrönte Restaurants mit sehr unterschiedlichen Konzepten.

Ins Hotel Hof Weissbad kehrt man überaus gern zum Genießen ein. Eintauchen in traditionelle Küche oder modernes fine Dining, hier kommt jeder Gourmet auf seine Kosten. Geleitet wird die preisgekrönte Küche von Käthi Fässler, die als Gault Millau Köchin des Jahres 2009/2010 ausgezeichnet wurde. Seitdem gibt es kontinuierlich 16 Gault Millau Punkte.

Hof Weissbad bietet zudem gleich zwei Restaurant-Konzepte. Die Schotten-Sepp-Stube besticht mit ihrem rustikalen Interieur aus dem Original-Holz des alten Kurhauses aus dem Jahr 1750. Dahinter steht die Geschichte des Schotten-Sepp wie der Gastgeber Christian Lienhard erklärt: „Das Wort Schotte bedeutet Molke und das ist das Käsewasser, was übrigbleibt, wenn man Käse macht. Diese Molke ist sehr gesund. Man badet darin und man trinkt sie. Der Schotten-Sepp hat jeden Tag diese Schotte von der Alp runter ins Hotel gebracht.“

In diesem typisch traditionellen und gemütlichen Ambiente hat man nicht nur eine grandiose Sicht auf den herrlichen Garten, sondern kann sich vor allem auf die kulinarischen Highlights freuen.

Hotel Hof Weissbad | Ein Stückchen Appenzeller Geschichte

Wer ein luftigeres Ambiente mit moderner Architektur vorzieht, ist im Flickflauder genau richtig. Das Wort Flickflauder ist Appenzeller Dialekt und heißt Schmetterling. Diese Namensgebung basiert auf der Form des Restaurants, welches 2004 neu gebaut wurde. Bewusst wurde auf Vorhänge verzichtet, so dass man von jedem Platz den Blick in die malerische Umgebung schweifen lassen kann.

Die Küche präsentiert sich frisch und regional, mit gekonnten Einflüssen aus dem Appenzellerland. Jeden Abend gibt es 18 verschiedene Gänge, aus denen sich die Gäste ihr Menu selber zusammenstellen können. Diese 18 Gerichte wechseln täglich.

Zu empfehlen ist die regionale Spezialität Appenzeller Siedwurst mit Käse-Spätzli. Diese ähnelt einer Weißwurst, wird jedoch den ganzen Tag über gegessen. „Eine Spezialität ist das Kabier®: Das ist ein Rind, das täglich zweimal mit Appenzeller Bier einmassiert wird und es bekommt auch Biertreber zu fressen“, fügt Lienhard hinzu. Auch das Zikana® sollte man probieren. Es ist ein Kalb, das nur mit Ziegenmilch aufgezogen wird und daher sehr zart und bekömmlich ist.

Hotel Hof Weissbad | Ein Stückchen Appenzeller Geschichte

www.hofweissbad.ch

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