All is not necessarily as it seems

TEXT: NANE STEINHOFF | PHOTO © MUSEUM OF ILLUSIONS

‘You are the museum and the illusion’ – that is the theme of Berlin’s new Museum of Illusions. And for good reason: here, visitors young and old bring the illusion to life and therefore become part of the exhibition in which touching is explicitly permitted!

“Our visitors are allowed to experiment as the fancy takes them. It’s about fun, creativity and about engaging in something new,” explains the managing director Michael Posch. And this can be imagined as follows: unbelievable rooms, optical and haptic illusions, as well as holograms, games and kaleidoscopes test the brain and promise a museum experience of the special kind for young and old alike.

“Some illusions take you apart because you can’t believe your eyes and simply can’t grasp it,” says Posch. Whether people, dwarfs or giants that stick to the ceiling, a head without a body, or a somewhat different kind of chair, time in the museum broadens one’s horizon and exercises the brain. Special photo points encourage visitors to take selfies and other extraordinary shots to get lasting memories. Particular highlights too, are the play areas with sustainable wooden toys, and the many impressive tangrams, 3D puzzles and riddles are fun and also train motor skills.

Five new illusions are planned for 2019 which will convey the topic of fear of heights through virtual reality. A visit to the Museum of Illusions is therefore always worth it!

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Es ist nicht immer alles so, wie es scheint

‚Das Museum und die Illusion bist du‘ – Das ist das Motto des neuen Museums der Illusionen in Berlin. Aus einem bestimmten Grund: Hier erwecken junge und alte Besucher die Illusion zum Leben und werden daher zum Teil der Ausstellung, in der Anfassen ausdrücklich erlaubt ist!

„Unsere Besucher dürfen nach Lust und Laune experimentieren. Es geht um Spaß, Kreativität und darum, sich auf etwas Neues einzulassen“, erklärt Geschäftsführer Michael Posch. Konkret schaut das so aus: unglaubliche Räume, optische Täuschungen und haptische Illusionen, sowie Hologramme, Spiele und Kaleidoskope stellen das Gehirn auf eine Probe und versprechen ein Museumserlebnis der etwas anderen Art für Alt und Jung.

„Manche Illusionen nehmen einen regelrecht auseinander, weil man seinen Augen nicht mehr trauen kann und es einfach nicht begreift“, sagt Posch. Ob an der Decke klebende Menschen, Zwerge und Riesen, ein Kopf ohne Rumpf oder ein etwas anderer Stuhl: die Zeit im Museum erweitert den Horizont und fordert das Gehirn. Spezielle Foto-Punkte regen die Besucher an, Selfies und andere ungewöhnliche Aufnahmen zu machen, um bleibende Erinnerungen mitzunehmen. Als besonderes Extra gibt es Spielbereiche mit nachhaltigem Holzspielzeug und die vielen beeindruckenden Tangrams, 3D-Puzzle und Rätsel machen Spaß und trainieren die motorischen Fähigkeiten.

Für 2019 sind fünf neue Illusionen geplant, die unter anderem mittels Virtual Reality das Thema Höhenangst näher vermitteln werden. Ein Besuch im Museum der Illusion ist es also allemal wert!

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