Gerade, wenn es im Alltag richtig hoch hergeht, wenn ein Meeting das nächste jagt, ist es wichtig, achtsam mit sich selbst zu sein und bei sich und den eigenen Kräften zu bleiben.

„Achtsamkeit”, so Coachin Katharina Nathe, „bedeutet die Fähigkeit, auch in schwierigen Momenten bei sich zu bleiben. Am einfachsten gelingt das über die Atmung: drei bis vier bewusste Atemzüge wirken wie ein Aufmerksamkeitsboost. Die bewusste Wahrnehmung, wie der Atem durch die Nase in die Lunge und eventuell in den Bauch einströmt und den gleichen Weg zurück nimmt, beruhigt den Herzschlag und mildert das Stress- oder Überlastungsgefühl. Das Beste daran ist, dass die Umgebung davon überhaupt nichts mitbekommt. Das kann man ganz gut auch jetzt gleich beim Lesen ausprobieren.”

achtsame Walderlebnisse: EINE FRAGE DER ÜBUNG: STRESSRESILIENZ IN ZEITEN GROSSER HERAUSFORDERUNGEN

Achtsamkeit als Selbstfürsorge – die in der Nähe des Starnberger Sees als Naturcoachin praktizierende Hochschuldozentin Nathe kennt das Konzept aus eigener Erfahrung. Und schwört in ihren Sitzungen auf die heilenden Kräfte des Waldes. „Der Duft des Waldes fördert die Ausschüttung von Serotonin, einem Hormon, das einen positiven Einfluss auf unsere Stimmungslage hat. Beim ‚Waldbaden’, also der Kombination aus Wald und Achtsamkeitstraining, lernen meine Kund:innen, auch in den herausfordernsten Momenten einen kühlen Kopf zu bewahren und bei sich zu bleiben.”

 
Weitere Übung: https://youtu.be/RF73L25amFc

Wald-Achtsamkeitsübung: www.achtsamewalderlebnisse.de

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