Ob mit Kürbiskernöl zu kalten Platten, mit Blutorangen zum Käse oder mit Dörrpflaumen zu Wild, die Lustenauer Senf-Kreationen lassen sich mit jeder Mahlzeit kombinieren.Alles begann 1911. Der 30-jährige Richard Bösch, der sein Handwerk zuvor in der Schweiz erlernt hatte, gründete die Lustenauer Senfmühle und die Marke, die damals den Namen ‚Tafelsenf nach Schweizer Art‘ trug. Heute führen die Urenkel Stefan, Georg und Felix Bösch das Unternehmen und die Senfmüllertradition fort. Im 190 Gramm Glas, im 100 Gramm Glas, in Tuben, Eimern oder als Geschenkkartons, Lustenauer Senf gibt es für jeden Bedarf – und natürlich für jeden Geschmack. Süß kommt der Senf mit Blutorangen, Pflaumen oder Rosinen daher, etwas pikanter wird es mit Kürbiskernöl, für Schärfe-Liebhaber gibt es Senf mit Chilli.